REFERENZEN
Allgemeines Feedback zur SKS Akademie
"Wir begrüßen die Arbeit der SKS Akademie für Mensch-Sein und Entwicklung, denn sie leistet mit ihren innovativen Konzepten zur Personalentwicklung einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Mittelstandes".
Dr. Helfried Schmidt, Oskar Patzelt Stiftung (Der große Preis des Mittelstandes)
Stimmen nach unseren Seminaren
Seminar "Humor in Unternehmen" (Bernhard Klenk und Sylvia Sänger)
"Frau Sänger und Herr Klenk verstehen ihr Metier nicht nur, sie leben es! Der wissenschaftliche Hintergrund, der authentische Vortrag und vor allem die Erkenntnisse aus dem Seminar sind „rund“ und sehr wertvoll. Dabei geht es nicht nur um Humor im klassischen Sinn. Das Seminar öffnet Herz und Hirn für mehr Nahbarkeit und gegenseitiges Verständnis im Arbeitsalltag – und schafft damit die Basis für eine bessere Unternehmenswelt!"
Simon Kosi
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"Mit viel Leidenschaft und charmantem Humor teilt Prof. Sylvia Sänger die Wissenschaft des Humors. Sie selbst lebt diesen auf mitreißende Art in ihren Seminaren und verblüfft die Teilnehmenden mit der Vielschichtigkeit des Humors. Bernhard Klenk ergänzt inspirierend, mit seiner Expertise als Unternehmer und Humorberater, Theorie und Praxis."
Tanja L.
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"Es hat mir gefallen.Vielleicht künftig noch mehr Daten und Wissenschaft zum Thema Humor."
T. Sch.
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"Ich möchte Danke sagen für den schönen und interessanten Samstag vormittag. Es hat mir gut gefallen und ich habe Einiges mitgenommen! Es war offen, kameradschaftlich und es gab für jeden neue Ideen."
D.H.
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"Das Seminar am Samstag fand ich Klasse. Sylvia & Bernhard als Duo in Action, das passt einfach und inhaltlich gibt es sowieso nichts zu bemängeln. Das Konzept hat sehr viel Potential & ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!"
Anil D.
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"Grundsätzlich finde ich das Konzept gut, jedoch fehlt mir ein roter Faden, wenn ich es mit anderen Schulungen vergleiche, die für die gleiche Zielgruppe bestimmt sind. Die Schulung ist sehr “persönlich” gehalten, was für Arbeitssuchende sehr gut ist. ... Lässt sich Humor sogar messen? Das wäre wichtig für Controller, zum Beispiel in Bezug auf die Unfall- und Krankenquote, als Beispiel."
D.O. (gekürzt)
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"Die Referenten Sänger und Klenk haben sich als kongeniales Team gezeigt. Sylvia Sänger als Hochschul-Lehrerin, bitte in dem Sinn verstehen, weil damit die Stringenz des Vortrages und des Ablaufes, als auch die Seriosität der Thematik garantiert ist. Bernhard Klenk mit seiner offenen, herzlichen und spontanen Art löst weitestgehend die Berührungsscheu der Teilnehmer auf, sodaß eine sofortige Interaktion entsteht.
Das Thema und der Inhalt sind tiefgründiger, als man es auf den ersten Blick auf das Wort Humor meinen könnte.
Es geht letztendlich um die Reflektion vorhandener persönlichster Verhaltensweisen und wie gehe ich damit um, gemäß dem
gezeigten Spruch „Gott (oder wer auch immer) gebe mir die Gelassenheit bzw, den Humor, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann, die Kraft und den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Hartmut H.
Stimmen nach Buchlesungen
"Für mich waren die Geschichten wie Balsam auf die Seele. Nicht die schweren Schicksale, sondern der Umgang damit und die Hoffnung, die daraus entsteht." N.N.
"Im Januar hatte ich die große Freude, die Buchlesung „Nix zu lachen?: Humor ist gesund – besonders für Kranke“ in der Buchhandlung Steen in Jena zu erleben. Herausgeber:in und Mitautor:in Sylvia Sänger als auch Bernhard Klenk sowie Mitautor:in Gabriele Stoschek waren anwesend. Obwohl in diesem Buch viele schwere Lebenssituationen (insgesamt von 22 Autor:innen) geschildert werden und davon am Abend 5 gelesen wurden, ist es ein wunderbares MutmacherBuch von jedem einzelnen. Es ist ein sehr persönlich geschriebenes Buch, gewürzt immer wieder mit Humor. Es war eine Freude den Vortragenden zu zu hören. Die Erkenntnis, dass selbst in der schlimmsten Krise der HUMOR uns nicht ganz verzweifeln lässt – war sehr ermutigend und so konnte bei der Lesung auch oft gelacht werden. Es ist schön, sich nicht selbst zu wichtig zu nehmen. Am Ende der Lesung gab es „rote Nasen“, die jeder der Anwesenden (freiwillig) aufsetzte –wir alle kamen dadurch noch leichter ins Gespräch (was doch eine rote Nase mit einem Lächeln bewirken kann) und konnten den Abend wunderbar ausklingen lassen. FAZIT: Abschließend kann ich allen nur empfehlen: sollte diese Lesung in Ihrer Nähe stattfinden – lassen Sie es sich nicht entgehen! Den 3 sympathischen Vorleser:innen ein riesengroßes DANKESCHÖN!!!!" Angela Köhler-Sass
„Eure Buchlesung hat unseren Frauen und mir sehr gut gefallen. Der Rahmen in der Buchhandlung war super gemütlich.“ Christine Brumme, Frauenselbsthilfe nach Krebs Thüringen
"Suchend schaue ich mich um. Wohin muss ich wohl gehen? Ok der einzige Weg ist die Treppe und dann? Ich lausche, wo kommen Stimmen her? So mache ich mich tastend auf den Weg und siehe da, da sind Stühle, Menschen und Menschen, die ich kenne. Ich bin froh es gefunden zu haben und setze mich erwartungsvoll auf einen der freien Stühle, um zu Lauschen. Die Lesung hatte schon angefangen. Ich tauche ein in die Geschichten von Menschen, die schwere Krankheiten durchstehen mussten, Menschen, die tiefe Verluste haben erleben müssen, Menschen, die vom Leben verletzt worden sind. Und alle Geschichten enden mit einem Schmunzeln, einem Lächeln, ja gar einem lauten Lachen, einem ermutigenden Blick, einem Strahl der Hoffnung. Warum, weil sie eine Blickrichtung gefunden haben, die ihnen geholfen hat, das Schwere auszuhalten, zu ertragen, sogar auch zu überwinden. Das Schwere war nicht auf einmal verschwunden, doch die Sichtweise darauf hat geholfen. Es ist die Leichtigkeit des Humors, die das Schwere tragbar machen kann. Alle haben über das Lachen, über sich selbst lachen, über das Anschauen der Situation mit einem Lächeln, einen neuen Weg des Umgangs mit dem Erlittenen gefunden. Als Zuhörer waren wir tief gerührt. Es hat uns bewegt und uns geöffnet. Auch wenn wir uns nicht kannten, war eine vertraute Atmosphäre entstanden, in der wir in ein sehr offenes Gespräch einsteigen konnten. Viel Privates, Schmerzhaftes wurde auf einmal geteilt und hat uns allen gutgetan und uns gestärkt. Danke!" Heidenheim, den 5. Februar 2025, Jürgen Brandt
"Ich war ja mit Freunden bei Eurer Lesung. Jeder von uns hat seine Erfahrungen mit Krankheit und Tod und jeder geht anders damit um. Euer Buch macht Mut mit anderen darüber zu sprechen , sein Leid zu teilen und seine Gefühle. Ich hatte gar nicht erwartet, dass meine Freunde mitkommen und dann von dem Buch so berührt waren. Beide wollten ganz bewusst kommen, weil sie spüren, dass es hilft zu sprechen und nicht nur sich selbst zu sehen, sondern sich auch für andere zu öffnen. Eigentlich weiß es jeder: wenn man mit positiver Einstellung an sich selbst und an andere herangeht, dann bekommt man ein positives Feedback. Dann wird man nicht einsam. Nächstenliebe ist das Zauberwort, der Mensch ist ein Rudeltier." Barbara Tolnai
"Großartig! Wie schön, wenn man sieht, wie ein solches Projekt von der Idee, über die Umsetzung, dann in so eine positive Veranstaltung mündet. Da kann man nur einfach sagen: das habt Ihr gut gemacht! Wir wünschen Euch auch weiterhin einfach nur ganz viel Spaß! Vielleicht können wir irgendwann auch mal dabei sein!" PD Dr. Jens Ulrich Rüffer, atp Verlag
"Wie schön und seid herzlich bedankt für die Mitschau Eurer Buchlesung. Welch wunderbare Idee die rote Nase mit einzusetzen!!! Toll, wie tätig und rührig Ihr seid." Kerstin Esch